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Schwermetalle in malaysischem Tongkat Ali

Malaysien ist auf dem Weg der Industrialisierung. So überrascht es nicht (und ist seit einiger Zeit bekannt), dass sich die natürliche Umwelt verschlechtert und zwar noch schneller, als es dem zunehmenden Grad der Industrialisierung des Landes entspricht. In den westlichen Ländern haben die Regierungen strenge Grenzen für die Belastung der Umwelt mit Schwermetallen wie z.B. Blei festgelegt (und deshalb auch bleifreies Benzin zum Standard gemacht), in Entwicklungsländern wird staatliche Reglementierung dagegen oft als Luxus angesehen, den man sich – zumindest aktuell – noch nicht leisten kann.

Vor allem in westlichen Staaten besteht die Sorge, dass Bleirückstände in Naturprodukten, die für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind, schädigend für das Nervensystem sein könnten und ausserdem zahlreiche weitere Erkrankungen verursachen könnten.

Eine Gruppe Malaysischer Wissenschaftler hat kürzlich den Bleigehalt verschiedener malaysischer pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel untersucht und festgestellt, dass einige malaysische Tongkat Ali Produkte so hohe Bleikonzentrationen aufweisen, dass ihr Verkauf auch auf dem Binnenmarkt in Malaysien gesetzeswidrig ist.

Der Bleigehalt zahlreicher Tongkat Ali Produkte lag zwischen 10,64 bis 20,72 ppm (millionstel Teile). Im Gegensatz dazu hat die Indonesische Firma Sumatra Pasak Bumi Laborergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass das von dieser Firma vertriebene Tongkat Ali einen Bleigehalt von nur 0.08 ppm aufweist. Das bedeutet, dass jedes in der wissenschaftlichen Studie erwähnte Gramm Tongkat Ali über als 100 mal, in Extremfällen bis zu 250 mal mehr Blei enthält, als dies bei dem Tongkat Ali der Firma Sumatra Pasak Bumi der Fall ist.


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